15. und 16. Juni 2019

LIVEMUSIK – KUNST – THEATER – ERLEBNIS
BAUTZEN – Löbau – KUPPRITZ – NEUSALZA-SPREMBERG

NEUGERSDORF – KIRSCHAU

KUNST, KULTUR UND VIEL LIVE-MUSIK

Mal- und Zeichenwettbewerb für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Bereits im Vorfeld des KunstBUS beginnt der Mal- und Zeichenwettbewerb für Kinder, Jugendliche und Erwachse. Es ist eine gemeinsame Aktion mit dem Projekt „Schattenseiten – LEBEN“. Eric Fish, Sänger von Subway to Sally, Liedermacher und Maler, stellt für den Wettbewerb sieben seiner Lieder als Inspiration zur Verfügung. Die Lieder und alle Details sind im Wettbewerbsaufruf auf der Internetseite www.schattenseiten-leben.de zu finden. Natürlich kann auch völlig frei gearbeitet werden.

ERLEBNIS KUNST

Ein ganzes Wochenende präsentiert sich die Kunstszene der Oberlausitz Besuchern. Ausstellungen entstehen, Performances und Installationen sind zu sehen – konzentriert an einem Wochenende. Eine perfekte Gelegenheit, die Kunst in der Oberlausitz (wieder) zu entdecken. Auch dieses Mal mit neuen Kunstorten und sehenswerten Künstlern und viel Musik in den Bussen. Fahren Sie mit!

ERLEBNIS BUSFAHRT
Entdecken Sie Kunst auf eine ungewöhnliche Art und Weise: Unsere Kunstbusse bringen Sie bequem an unsere Kunstorte – das eigene Auto kann zuhause bleiben und Sie müssen nicht selbst fahren. Nicht nur an den Kunstorten erleben Sie Kunst – auch in den Bussen können Sie Tanz, Theater und (Live-)Musik genießen.

Auf Erlebnistour per Bus!

Zwei Tage Kunst in der Oberlausitz per Bus entdecken! Wir schicken insgesamt 4 Kunstbusse auf Tour, die in gegenläufiger Richtung zwischen den Kunstorten verkehren. So können Sie in kurzen Abständen die Kunstorte wechseln und sich alles ansehen. Mit dem KunstBUS-Ticket nutzen Sie alle Busse das ganze Wochenende, haben freien Eintritt in die Kunstorte und - ganz neu - freien Eintritt zur Langen Nacht der Kultur am Samstag, den 15. Juni!

6 Orte - 7 Kunststandorte VIEL ZU ERLEBEN

BAUTZEN
Museum

Museum Bautzen
Kornmarkt 1
02625 Bautzen
Mit 2.400 m² Ausstellungsfläche und einer Sammlung von etwa 400.000 Einzelstücken gehört das Museum Bautzen zu den größten Museen in Sachsen und seit seiner Wiedereröffnung 2009 sicher auch zu den modernsten.

Region, Stadt, Kunst mit dem Schauraum Jugendstil – auf drei Etagen wird Geschichte in drei Themenrundgängen präsentiert: Im Erdgeschoss spannt sich der Bogen von den ersten ur- und frühgeschichtlichen Siedlungsspuren in der Region bis zum Alltagsleben im 19. Jahrhundert. Unterbrochen von wertvollen Altarensembles im Kirchenraum und seltenen Kostbarkeiten im Schauraum, zeugen die Räume in der ersten Etage von der ereignisreichen Geschichte der 1000-jährigen Stadt Bautzen. Bedeutende Kunstwerke von der Renaissance bis in die Gegenwart lassen sich im zweiten Obergeschoss bestaunen.

Immer wieder laden interaktive Elemente, Hör- und Videostationen in der Ausstellung zum Entdecken, Vertiefen und Ausprobieren ein.

Kabinettausstellung

Zum Auftakt der „Langen Nacht der Kultur“ lädt am 9. Juni um 21 Uhr das Museum Bautzen zu Jazz im
Museum mit dem Trio Milon ein. Wolfgang Torkeler (piano), Beate Hofmann (cello) und Sigrid Penkert (violine)Eintritt mit KunstBUS-Ticket frei!

Sonderausstellung

»Kontext und Kontroverse«

Filmvorführung

zur Höhlenmalerei in der Chauvet-Höhle im Rahmen der Europäischen Tage der Archäologie

Jazz im Museum

Mit dem SDW Trio im Rahmen der Langen Nacht der Kultur 2019. Mit dem KunstBUS-Ticket ist der Eintritt frei!

BAUTZEN
Serbski muzej / Sorbisches Museum

Serbski muzej / Sorbisches Museum
Hród 3 / Ortenburg 3
02625 Budyšin / Bautzen

Das Sorbische Museum informiert in seiner Dauerausstellung über Geschichte, Sprache, Musik und Literatur die Arbeits- und Feiertagswelt sowie über die Traditionen und das Brauchtum der Sorben im Lebens- und Jahreslauf. Mit den Ausstellungen zur Wirtschaft-, Bau- und Wohnweise, zu Trachten, Volksmusikinstrumenten, bemalten Bauernmöbeln sowie Hausrat, Arbeits- und Wirtschaftsgeräten erhält der Besucher einen weiten Einblick in die sorbische Kultur.
Die Gründungsgeschichte des Sorbischen Museums geht auf das Jahr 1856 zurück. Als Besonderheit gilt die einzigartige Sammlung sorbischer Trachten mit den ältesten Ausstellungsstücken aus dem 18. Jahrhundert und Exponate bildender Kunst zu sorbischen Sujets. Im Festsaal des Museums und dem museumspädagogischen Kabinett finden vielfältige Konzerte und Veranstaltungen statt.

Alle Bereiche können mit Audioguides für Erwachsene erkundet werden. Die animierten Audioguides für Kinder führen mit fünf Sagengestalten spannend und humorvoll durch das Museum.

Die Sonderausstellungen widmen sich vertiefend einzelnen Bereichen sorbischer Geschichte und Traditionen sowie dem kulturellen Reichtum benachbarter Völker und Minderheiten.

Mit dem KunstBUS zur Ausstellung

„Wobrazy krajiny. Bilder einer Landschaft. Podobe pokrajine“ PŘECHOD ÜBERGANG PREHOD 03
Trinationales Gemeinschaftsprojekt in Kooperation mit der Stiftung für das sorbische Volk, dem Museum moderner und zeitgenössischer Kunst Koroška in Slovenj Gradec (Slowenien) und dem Museum moderner Kunst Kärnten in Klagenfurt (Österreich)

Rahmenprogramm zum KunstBUS

Filme aus der Reihe Heimat/ Domownja / Domizna des 28. Filmfestivals Cottbus 2018

  • Friedenkriegen … Z wójny jědu (Maja Nagel, Julius Günzel, DE 2018, 7 min.)
  • Sprengbagger 1010 (Carl-Ludwig Achäz-Duisberg, DE 1929, 89 min.)
  • Wenn wir erst tanzen (Dirk Lienig, Dirk Heth, Olaf Winkler, DE 2018, 93 min.
  • Zmij, (Angela Schuster, DE 2016, 14:21 min

Kirschau
Kunstinitiative „Im Friese“

Kunstquartier FRIESE
Friesestrasse 31
02681 Kirschau

Kunstwelten

Große Ausstellungshalle

  • Die Ausstellungsreihe – parablau – des blaue Fabrik e.V. Dresden präsentiert das KunstKaufhaus im Friese.
  • Ausstellung der Ergebnisse zum gemeinsamen Mal- und Zeichenwettbewerb mit dem Projekt „Schattenseiten – LEBEN“. Besucher können ihr Voting zu den Werken der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen abgeben

Galerie FLOX – großer Ausstellungsraum

  • Sonderausstellung „Schattenseiten – Leben“ von Eric Fish (Naive Liedermalerei), Ute Näser (Malerei) und Thomas Christians (Objekt). Die Ausstellung findet im Rahmen des gleichnamigen Projektes statt. 
  • An 21.00 Uhr Konzert mit Fish & Friends

Galerie FLOX – kleiner Ausstellungsraum

TanzART präsentiert im Rahmen ihres „artist-in-residence“ Programmes „The Landscape with these Colors“ Chia-Ying Kao (USA/Taiwan) & Giacomo Merega (USA). Die Tänzerin Chia-Ying Kao und der Komponist Giacomo Merega aus New York setzen sich in dieser interdisziplinären Performance mit der Landschaft, der Architektur und den Menschen aus Schirgiswalde-Kirschau auseinander. Das Stück spiegelt den Blick von Außen auf die Besonderheiten, Widersprüche und die Schönheit unserer Heimat wider.

FrieseCafé

  • Kaffee, Kuchen, Getränke und Gegrilltes

Kuppritz
Schloss Kuppritz

Schloß Kuppritz
Haus Nr. 21
02627 Hochkirch

SCHLOSS – MUSIK – PARK

Das Rittergut Kuppritz wurde erstmalig um 1225 urkundlich erwähnt. Die ältesten Bauteile des aktuellen Schlosses sind vermutlich um 1500 (evtl. noch früher) entstanden. Um 1773 (wahrscheinlich aufgrund von Beschädigungen infolge der Schlacht bei Hochkirch 1758) erfolgten umfangreiche Baumaßnahmen inklusive Anbau. Von 1816-1945 war das Rittergut durchgehend in Familienbesitz. Der letzte maßgebliche Anbau entstand 1913. Nach 1945 wurde das Rittergut im Zuge der Bodenreform enteignet und aufgeteilt. Seit 2011 erfolgt die Sanierung des Schlosses und der Ausbau zu einer Musik-Akademie und kulturellen Begegnungsstätte.

Der Kuppritzer Park wurde 1937/1938, vermutlich infolge von Hochwasserschäden, vom letzten Rittergutsbesitzer bis 1945 Hans von Loeben (studierter Forstwirt) umsichtig, u.a. mit fremdländische Gehölzen neu angelegt. Bereits auf alten Katasterzeichnungen um 1900 sind Parkanlagen zu erkennen, so daß man von einer langen Historie des Kuppritzer Parks ausgehen kann. Seit bzw. nach 1945 wird der Park von der Gemeinde Hochkirch betreut. Infolge von Hochwasserschäden, u.a. 2010 und 2013, sind immer wieder umfangreiche Reparaturmaßnahmen nötig.

Weitere Infos unter http://www.schloss-kuppritz.de/

Löbau
Haus Schminke

Haus Schminke
Kirschallee 1b
02708 Löbau

Als Ikone der Moderne ist das 1933 von Hans Scharoun in Löbau errichtete Haus Schminke, im Hinblick auf das 100jährige Bauhaus-Jubiläum 2019, eines der wichtigsten touristischen Ziele in Sachsen. Unter dem Motto „100 Jahre – 100 Orte“ zählt das Haus Schminke zu den zentralen Stationen auf der „Grand Tour der Moderne“, die Besucher auf eine besondere Route durch die Geschichte der Moderne von 1900 bis 2000 führt.

Neben Mies van der Rohes „Haus Tugendhat“ in Brno, Le Corbusiers „Villa Savoye“ bei Paris und Frank Lloyd Wrights „Fallingwater“ in Pennsylvania, zählt das Haus Schminke zu den vier weltweit bedeutendsten Wohnhäusern seiner Epoche und repräsentiert das Haus nicht zuletzt die Innovationsfähigkeit des sächsischen Unternehmertums. Der Architekt Hans Scharoun entwirft das Gebäude in den 1930er Jahren für die sechsköpfige Familie des Löbauer Nudelfabrikanten Fritz Schminke. Die Anker-Teigwaren aus Löbau gehören seinerzeit zu einer der ersten bekannten deutschen Lebensmittelmarken.

Luftschiff und Nudeldampfer – mit Kinderaugen durch das Haus Schminke

Das ungewöhnlich praktische und gleichzeitig komfortable Haus Schminke entwickelte der Architekt Hans Scharoun gemeinsam mit seinen Bauherren, den Löbauer Nudelfabrikanten Charlotte und Fritz Schminke in einem intensiven Entwurfsprozess, der ein praktisches und kinderfreundliches Haus zum Ziel hatte. Der bald von den Löbauern als „Nudeldampfer“ betitelte Bau bot vor allem für die vier Kinder der Familie eine Fülle an Details, sodass die Töchter der Familie in ihrer Erinnerung das Gefühl hatten, „als wäre das Haus nur für uns Kinder gebaut worden.“

Anknüpfend an dieses Erbe möchte die Stiftung Haus Schminke das Haus kindgerecht erkunden und unter dem Motto „Architektur fetzt“ am Anschauungsobjekt Nudeldampfer erklären, was das Erbe der Moderne bis heute so zeitlos erschienen lässt. Kinder und Erwachsene staunen am Kunstbuswochenende gemeinsam über die vielen Ideen, die Hans Scharoun in seinem Lieblingshaus* in Löbau umgesetzt hat.

Neusalza-Spremberg
Reiterhaus

Reiterhaus
Kirchstraße 17
02742 Neusalza-Spremberg 

Das Reiterhaus ist ein Baudenkmal der in der Oberlausitz typischen Umgebindebauweise und anschauliches Beispiel der Zimmermannskunst. Es gilt als regionales Wahrzeichen.

Erbaut wurde das Haupthaus 1670/71, seine heutige Gestalt erhielt es durch einen Umbau unter Verwendung der alten Hölzer 1703. Es beherbergt die Dauerausstellung des Museums. In mehreren Abteilungen wird die regionale Bauweise der Umgebindehäuser dargestellt. Verbreitung, Typen und Herstellung der Häuser wird mit digitalen und analogen Mitteln präsentiert. Anhand vieler Detailstücke kann die Handwerkskunst bestaunt werden. Doch das eigentliche Ausstellungsstück ist das Haus selbst. Die gewaltigen Balken die das Haus durchziehen beeindrucken noch heute.

Der Besucher fühlt sich in die früheren Zeiten des Hauses versetzt. Webstuhl, Hölle, Brothäusel und zahlreiche Gebrauchsgegenstände vermitteln einen Eindruck über das tägliche Leben und Arbeiten der Hausweber, Handwerker und Kleinbauern des 18. und 19. Jahrhunderts. Die bemalten Möbel aus unterschiedlichen Zeiten sorgen mit ihrer Konstruktion und Bemalung immer wieder für Bewunderung.

In einem separaten Raum wird die aufwendige Flachsbearbeitung von der Ernte bis zum versponnenen Faden, als unerlässliche Vorarbeit für das Weben der Leinwand, vorgestellt.

Der sogenannte „Reiterflügel“ wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Ausgedinge errichtet. An seinem Giebel befindet sich die hölzerne Reiterfigur, die dem Haus seinen Namen gab. Sie ist die Trophäe eines Oberlausitzer Kirmesbrauchs und wurde 1874 von der Tochter des damaligen Hausbesitzers gewonnen.
Die modern ausgestatteten Ausstellungsräume im Obergeschoss werden zu Sonderausstellungen unterschiedlichster Thematiken genutzt.

Informationen: www.reiterhaus.de

Kunst im Baudenkmal

Zimmermannskunst
im „Museum zur Umgebindebauweise“ original – analog – digital

Bildende Kunst
„Formen, Farben, Fäden“ – Werke der Zittauer Künstlerin Ursula Hoffmann.
Nur an diesem Wochenende: Pleinair-Arbeiten des OKV Löbau

Neugersdorf
Stammhaus

Stiftung Umgebindehaus
Ernst-Thälmann-Straße 42
02727 Ebersbach-Neugersdorf

Nicht nur eine der drei Spreequellen befindet sich in Neugersdorf, sondern auch das STAMMHAUS der ehemaligen Textilfirma C.G. Hoffmann. Dieses zeigt sich nach der denkmalgerechten Sanierung durch die Stadt Ebersbach-Neugersdorf im neuen Glanz. In dem 1809 erbauten Umgebindehaus erwartet den Besucher ein ausgefallenes, original erhaltenes Interieur aus der Zeit des Art Déco. Besonders die in Frankreich der 1920er Jahre hergestellten Blaudrucktapeten sind hier einmalig und ein zweites Mal nur noch in Paris im dortigen Tapetenmuseum zu sehen. Ein ganz besonderer Blickfang ist ebenso der erhaltene Kachelofen mit individuellen Motiven, die einer Dresdener Künstlerschule entstammen sollen. In der Nähe befindet sich auch das denkmalgeschützte Feuerwehrhaus und der markante runde Wasserturm.

Lassen Sie sich überraschen von der großzügig gestalteten Vielfalt in diesem besonderen Umgebindehaus.

Auch die private Stiftung Umgebindehaus wird sich Ihnen in dieser Umgebung mit ihren Projekten der letzten Jahre vorstellen und Ihnen die besondere Bauweise der traditionellen Holzhäuser näherbringen.

Ziel der im Jahr 2004 gegründeten Stiftung ist der Erhalt von gefährdeten Umgebinde- und Schrotholzhäusern und sie hilft beim Erwerb, der Sicherung, Teilinstandsetzung und Sanierung der für die Oberlausitz typischen Bauwerke. So gibt es in den Landkreisen Bautzen und Görlitz etwa 6.800 dieser Umgebindehäuser.

Vorstellen wird sich ebenfalls die Theaterscheune Neugersdorf mit ihrem aktuellen Programm.

Web: www.stiftung-umgebindehaus.de

Tickets und Info

Das All-Inklusive-Ticket kostet 9 Euro. Es beinhaltet die freie Fahrt mit den Kunstbussen am ganzen Wochenende sowie den Eintritt in alle Kunstorte. Ermäßigte Tickets (Schüler, Studenten, Rentner) kosten 5 Euro. Das Ticket gilt am 15. und 16. Juni. In diesem Jahr gilt das KunstBUS-Ticket ebenfalls als Eintrittskarte zur Langen Nacht der Kultur in Bautzen (am Samstag, 15. Juni).

Das Standort-Ticket ist Ihre Eintrittskarte für einen Standort. Wenn Sie nur einen Kunstort besuchen möchten und auf die Busfahrt verzichten, ist dieses Ticket bestens geeignet. Sie erhalten die Standort-Tickets direkt vor Ort in den Kunstorten.

Kinder bis einschließlich 14 Jahre zahlen in Begleitung Erwachsener keinen Fahrpreis.

In welchen Bussen gilt das Ticket?

Das All-Inklusive-Ticket gilt in allen speziellen Kunstbussen, die am 15. und 16. Juni 2019 fahren. Sie erhalten freien Eintritt in alle Kunstorte sowie freien Eintritt zur langen Nacht der Kultur in Bautzen am Samstag, den 15. Juni 2018.

Wohin wende ich mich bei Fragen?

Sie können uns anrufen unter 03592 519 28 92 oder eine E-Mail senden unter info@kunstbus-oberlausitz.de

Kann ich mit dem Standort-Ticket Bus fahren?

Nein.

Wo bekomme ich ein Ticket?

Sie bekommen die Tickets an unseren Vorverkaufsstellen, direkt in den Bussen oder an den jeweiligen Kunstorten.

Was ist beim All-Inklusive Ticket alles dabei?

Beim All-Inklusive-Ticket ist die unbegrenzte Benutzung der Kunstbusse am 15. und 16. Juni, der Eintritt in die Kunstorte sowie der Eintritt in die Lange Nacht der Kultur in Bautzen am Samstag, den 15. Juni inklusive.

Vorverkaufsstellen

Ticket sind hier erhältlich:

KIRSCHAU TanzART, Friesestraße 31 // Cafè im Friese, Friesestraße 31 // Aquakultur, Fischladen, Friesestraße 31

BAUTZEN Stadtmuseum Bautzen, Kornmarkt 1 // RBO Center, August-Bebel-Platz // Tourist-Info

KUPPRITZ Schloß

NEU: MIT DEM KUNSTBUS ZUR LANGEN NACHT DER KULTUR

Dieses Jahr gilt das KunstBUS-Ticket als Eintrittskarte zur Langen Nacht der Kultur am 15. Juni 2019 in Bautzen – ohne Aufpreis. Sie entdecken tagsüber mit dem Kunstbus die Kultur und Kunstszene der Oberlausitz und tauchen am Abend in die Lange Nacht der Kultur in Bautzen mit Musik, Kunst und vielen Erlebnissen ein.

Die Idee KunstBUS

Kunstorte verbinden, Kunst erleben, Künstler und Kunst-interessierte vernetzen – das ist die Idee des Projektes KunstBUS. Die Oberlausitz hat eine reichhaltige und vielfältige Kunstszene, die durch das Projekt präsentiert wird.
Der KunstBUS soll einmal im Jahr zum Oberlausitzer Kunstevent werden. Kunst und Kultur sind wichtige Faktoren für
Lebensqualität im ländlichen Raum. Das Projekt soll Kunst- und Kulturschaffende mit Interessierten zusammenbringen.
Jeder Bus wird zum eigenen KunstBUS mit Musik, Performances, Tanz und Theater. Die Busse pendeln täglich am 15. und 16. Juni von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr zwischen den Kunstorten hin und her. Fahren Sie mit! Sie können einsteigen wann sie möchten und fahren wohin sie möchten – ein ganzes Wochenende lang.

Das Projekt ist entstanden nach einer Idee der Kunstinitiative IM FRIESE e.V. aus Kirschau.