04. und 05. Juli 2020

LIVEMUSIK – KUNST – THEATER – ERLEBNIS
KNAPPENRODE – HOYERSWERDA – SCHWARZKOLLM – LAUTA

KUNST, KULTUR UND VIEL LIVE-MUSIK

ERLEBNIS KUNST

Am 04.07. und 05.07.2020 präsentiert sich die Kunstszene der Oberlausitz an vier Orten und sechs Kunststandorten den Einwohnern und den Gästen der Region. Konzentriert an einem Wochenende entstehen Ausstellungen, Performances und Installationen. Es sind Konzerte und Lesungen zu erleben und Liedermacher zu hören.

ERLEBNIS BUSFAHRT

Entdecken Sie Kunst auf eine ungewöhnliche Art und Weise: Unsere Kunstbusse bringen Sie bequem an unsere Kunstorte – das eigene Auto kann zuhause bleiben. Nicht nur an den Kunstorten erleben Sie Kunst – auch in den Bussen können Sie Tanz, Theater und (Live-)Musik genießen.
Fahren Sie mit! 

 

Auf Erlebnistour per Bus!

Zwei Tage Kunst in der Oberlausitz per Bus entdecken! Wir schicken mehrere Kunstbusse auf Tour, die in gegenläufiger Richtung zwischen den Kunstorten verkehren. So können Sie in kurzen Abständen die Kunstorte wechseln und sich alles ansehen. Mit dem KunstBUS-Ticket nutzen Sie alle Busse das ganze Wochenende und haben freien Eintritt in die Kunstorte.

4 Orte - 6 Kunststandorte VIEL ZU ERLEBEN

Knappenrode
Energiefabrik

Sächsisches Industriemuseum
Energiefabrik Knappenrode
Werminghoffstraße 20
02977 Hoyerswerda OT Knappenrode

Neue Ausstellungswelten in der Energiefabrik Knappenrode

Modernste Ausstellungswelten aus Licht, Metall und Glas treffen auf backsteinrote Industriekultur: Die Energiefabrik Knappenrode präsentiert sich ab Juli 2020 ganz neu.

Die neue Dauerausstellung hinter der historischen Fassade der mehr als 100-jährigen Brikettfabrik zeigt erstmalig, wie sich das Lausitzer Braunkohlerevier entwickelt hat – von den ersten vorindustriellen Spatenstichen zur zukunftsgewandten Urlaubs- und Energieregion. Die denkmalgeschützte Bausubstanz der Energiefabrik dient als imposante Kulisse auf dem Weg durch die Zeit. Brikettfabrik und Werkssiedlung werden zum Symbol für die Geschichte von Aufschwung, Verlust und Hoffnung einer ganzen Region. Persönlichkeiten aus der Vergangenheit begleiten den Besucher als lebensgroße Projektionen auf Glas durch die Ausstellungsräume. In Etappen geht es vom Wirtschaftsboom der Braunkohle zu Beginn des 20. Jahrhunderts über Weltkrieg und Nachkriegskrise sowie der Rolle als Energiezentrale der DDR bis hin zur Gestaltung des Lausitzer Seenlands und aktuellen Fragen der Energiewende. Dabei stehen immer die Menschen und ihr Bezug zu Kultur, Tradition, Politik und Arbeit im Fokus. Besucher erleben die Zeitreise mit allen Sinnen – können am Energielabortisch spielen, authentische Exponate bestaunen, die Demontage der Maschinen nach dem Zweiten Weltkrieg hören oder interaktiv die Entwicklung der Werkssiedlung begleiten.  Hoch oben über den Dächern der Fabrik bietet die neue Aussichtsplattform einen Panoramablick über die sich wandelnde Landschaft.

Fabrik.Erlebnis.Rundgang
Das Konzept der erlebbaren Geschichte setzt sich auf dem Fabrik.Erlebnis.Rundgang fort. Auf dem überarbeiteten Weg durch die Fabrik kommen ehemalige Arbeiterinnen und Arbeiter zu Wort und zwischen original-erhaltenen Sieben, Trocknern und Pressen hängt noch immer der Geruch von Kohlestaub und Maschinenöl. Auf dem ehemaligen Betriebsgelände kann der Weg der Braun-kohle anhand von authentischen Tagebaugroßgeräten und Entwässerungstechnik, Tiefbaustrecken und Schienenfahrzeugen nachempfunden werden.

Spielwelten & Auftanken
Sowohl in der Ausstellung als auch auf dem Außengelände kommen kleine Kumpel bei Mitmachangeboten, Labyrinth, Tunnelrutsche und Findlingspyramide auf ihre Kosten. Wer nach so viel Geschichte und Geschichten eine kleine Pause braucht, kann sich im Bistro im neuen Foyer zwischen den Bo(o)ten der neuen Landschaft stärken. Auftanken können übrigens nicht nur Besucher, sondern auch Autos und Fahrräder. Denn für sie gibt es auf dem neuen Parkplatz Ladestationen. Bevor es wieder nach Hause geht, findet sich im Museumsshop Schönes und Informatives rund um Kohle, Bergbau und die Lausitz.

info-energiefabrik@saechsisches-industriemuseum.com
www.energiefabrik-knappenrode.de

Hoyerswerda
KUFA

Kulturfabrik Hoyerswerda
im Bürgerzentrum
Braugasse 1
02977 Hoyerswerda

Seit der Eröffnung des Bürgerzentrums, betrieben durch den Kulturfabrik Verein, im Jahre 2015 hat sich das Haus zu einem Anlaufpunkt für Künstler, Kreative und zahlreiche Besucher und Nutzer entwickelt. Konzerte, Kabarett, Theater und Kino stehen auf dem Programm, aber auch zahlreiche Workshops, eine umfangreiche kulturelle Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche und zahlreiche künstlerische Großprojekte zu Fragen des Stadtwandels. Zu den Schwerpunkten gehört, seit der Eröffnung des auch architektonisch interessanten Zentrums, auch die Bereitstellung einer Infrastruktur für ca. 80 Kooperationspartner. Anliegen des „Kulturfabrik e.V.“ ist es, Kommunikation zwischen Menschen aus verschiedenen Lebensbereichen mit unterschiedlichen Interessen durch kulturelle Projekte zu ermöglichen.

Informationen: www.kufa-hoyerswerda.de

04./05.07.2020 – Das Braugassen-Spektakel


Samstag

  • Ausstellung Kunstraum XVIII: Fotografie von Absolventen der Ostkreuzschule (Berlin)
    Gundermann Schaltzentrale Fotoausstellung Sommergarten im Kufa-Freigelände
  • Livemusik in der Treppenhalle: 14 Uhr / 16 Uhr / 18 Uhr
    Violoncello – Leon Shostakowsky / Kontrabass – Alexander Göpfert
    Klassik, Pop etc.!

  • Hausführung 15 Uhr

Sonntag

  • Braugassentheater 13-19 Uhr
    Das Straßentheaterfest mit internationalen Straßentheaterkünstlern rund um den Marktplatz und rein in den Boulevard Altstadt
  • Sommergarten im Kufa-Freigelände mit dem Tango Orchester „Tango Misterio“
    Besetzung: Adriana Macchi – Gesang, Katrin Wehle – Violine, Martha Uchmanowicz – Akkordeon/Bandoneon, Helfried Knopsmeier – Violoncello, Alexander Göpfert- Kontrabass
    Spielzeiten werden noch bekannt gegeben.
    Fotoausstellung

 

Änderungen möglich!

Hoyerswerda
Schloss & Stadtmuseum

Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda
Schloßplatz 1
02977 Hoyerswerda

Das Schloss selbst ist von einer ausgesprochen wechselvollen Vergangenheit gekennzeichnet. Als Gründer der Anlage wird 1272 Hoyer von Vredeberg erwähnt. Ursprünglich als Wasserburg erbaut, diente die Anlage jahrhundertelang als Grenzfeste zwischen Böhmen und Brandenburg. Nach mehreren Zerstörungen durch kriegerische Handlungen und Brände wurde unter Seyfried von Promnitz 1592 ein dreigeschossiges, hufeisenförmiges Renaissanceschloss neu errichtet.
Seit 1952 ist im Hoyerswerdaer Schloss das Stadtmuseum mit seinen regional und überregional bedeutenden Beständen untergebracht. Mit seiner ständigen Ausstellung zur Stadtgeschichte und den wechselnden Sonderausstellungen zog es seither zahlreiche Besucher an. In den Jahren von 1990 bis 1998 wurde das denkmalgeschützte Gebäude von Grund auf saniert. Mit Stadtmuseum, Galerie, Konzertsaal, Kaminzimmer und Gesellschaftsraum lädt es Sie zu kulturellen Veranstaltungen aller Art ein.

Das Stadtmuseum im Schloss
Geschichte zum Mitmachen, Hören und Ausprobieren

Auf eine spannende Reise in die Vergangenheit geht es im Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda. Im ErlebnisReich wandern Familien im Zeitraffer durch die Geschichtsepochen. Von den ersten Siedlern in der Lausitz bis in die Gegenwart. Unterwegs können Kinder in der Archäologischen Ausgrabungsstätte auf Schatzsuche gehen oder eine „Steinzeit-Bohrmaschine“ ausprobieren, einen Stadtbrand löschen und am barocken Schreibtisch neben Schlossherrin Ursula Katharina von Teschen Platz nehmen. Zum Schluss geht es auf Entdeckungstour im Miniaturschloss.

Nebenan im „LehrReich“ wird das Gestern lebendig. Von den dunklen Nachkriegsjahren der Kleinstadt Hoyerswerda geht es hinein in die Zentrale des Kombinats in Schwarze Pumpe. Im Büro des Aufbaustabes, der die Hochhäuser der Hoyerswerdaer Neustadt plante, können Besucher Zeitzeugen lauschen und hinter fremde Fenster schauen. Mitten in einem DDR-Wohnzimmer wird die Wendezeit lebendig und schließlich stehen Besucher mitten im Heute – zwischen Lausitzer Seenland, Lebenswerten und Zukunfts-Visionen. 
Informationen: www.museum-hy.de

Nach der Ankunft im Alltag
Ausstellung & Lesungen zur Schriftstellerin Brigitte Reimann

Die Ausstellung, welche Brigitte Reimanns Leben und Werk aus verschiedenen thematischen Perspektiven in den Fokus nimmt, entstand als ein Gemeinschaftsprojekt des Literaturzentrums Neubrandenburg, der Brigitte Reimann-Gesellschaft und dem Institut für Germanistik der Universität Potsdam. Viele Fotos (größtenteils aus dem Privatnachlass des Brigitte Reimann-Archivs) und Textdokumente bieten einen interessanten und humorvollen Querblick über das Leben der Schriftstellerin und bringen ihre Wohnorte, Bekanntschaften sowie die kulturellen und zeitgeschichtlichen Hintergründe näher.

Bereichert wird die Ausstellung am KUNST-BUS-Wochenende mit mehreren kurzen Lesungen durch Mitglieder des Kunstvereins Hoyerswerda e.V. und Originalobjekten aus der Brigitte-Reimann-Begegnungsstätte in Hoyerswerda.

 

Am Anfang war die Kunst

Kunst ist immer da. Ob Radiomusik oder Grünes Gewölbe — sie inspiriert, verzaubert, macht nachdenklich. Wann aber war der Anfang der Kunst? Wer war der erste große Künstler?
Lassen Sie sich entführen in eine faszinierende Zeit mit Bildern ohne Leinwand, Musik ohne Noten und Schmuck ohne Gold. 

Kurzvortrag
Referent: Marcel Steller

Sonntag, 5. Juli 2020
13.10 Uhr, 14.40 Uhr, 16.00 Uhr im Krabatkeller

Hoyerswerda
Zuse-Computer-Museum

ZCOM Zuse-Computer-Museum
D.-Bonhoeffer-Str. 1-3
02977 Hoyerswerda

Das ZCOM Zuse-Computer-Museum bietet in seiner Ausstellung die Möglichkeit, auf Spurensuche nach den Urvätern heutiger Smartphones zu gehen. Diese ersten Computer wogen noch mehrere Tonnen und dienten ausschließlich der Berechnung komplexer Aufgaben.Der Entwicklungsweg dieser Maschinen hin zu Alltagsbegleitern, Spielekonsolen, Bürohelfern oder sprechenden Assistenten wird an den gesellschaftlichen Begleiterscheinungen der Gegenwart und des 20. Jahrhunderts aufgezeigt.
Neben den Maschinen des Computererfinders Konrad Zuse können auch viele Exponate aus den Produktionshallen des Kombinats Robotron betrachtet werden.
Die kreative Ader Zuses ist in einer Galerie mit seinen Werken veranschaulicht. Doch auch das künstlerische Talent der Besucher wird mit Hilfe eines programmierbaren Plotters geweckt. Neben den Mitmachangeboten und interaktiven Medienstationen innerhalb der Ausstellung besteht die Möglichkeit, Führungen oder das pädagogische Begleitprogramm zu buchen.

Dem Lebenswerk Zuses gewidmet, vereint das ZCOM Zuse-Computer-Museum die Bereiche Technik, Gesellschaft und Kunst. Verbindet sich in seiner Person doch die gegenseitige Fruchtbarkeit unterschiedlicher Wissens – und Anwendungsbereiche. Zum Kunstbuswochenende bietet sich die Möglichkeit in einer Galerieführung das grafische Werk Zuses, näher zu entdecken. Vor allem in den Nachkriegsjahren nutzte Zuse sein Talent, um durch den Verkauf von Druckgrafiken zum Unterhalt der Familie beizutragen. Den Besuchern bietet sich die Möglichkeit über das Kunstschaffen Zuses, den Ingenieur näher zu betrachten.

Daneben gilt es, das eigene künstlerische Talent zu entdecken. Bei „Malen nach Zuse 2.0“ können die Besucher, Zuses Werke mit Hilfe grafischer Tabletts nach ihren Vorstellungen verändern.

 Frei nach einem Zitat Zuses, der auf die Frage, ob er sich denn auch als Künstler verstehe, antwortete: „Ein Kunststudium habe ich nicht absolviert, aber ein Informatikdiplom habe ich ebenfalls nicht“, bietet das Museum Raum für künstlerische Kreativität vor historischer Computerkulisse.

Informationen: www.zuse-computer-museum.com

Schwarzkollm
KRABAT-Mühle

KRABAT-Mühle Schwarzkollm
Koselbruch 22
02977 Hoyerswerda OT Schwarzkollm

KRABAT-MühleSchwarzkollm 
Krabatowy młyn Čorny Chołmc

An unserer Mühle sind nicht nur der Schwarze Müller und Krabat zuhause, auch das traditionelle Handwerk sowie die Vermittlung und das Erleben des Sorbischen Brauchtums haben hier ihren festen Platz. Die Trachten nehmen einen besonderen Stellenwert innerhalb der Brauchtumspflege ein – so widmen wir uns an diesem Wochenende ganz der Welt aus Stoffen, Farben, jeder Menge Nadeln und natürlich dem perfekten Sitz.

Programm:

  • 13 Uhr / 15 Uhr

    Sorbisch – einfach anziehend
    Vorführung einer Trachtenankleidung 

  • ganztägig
    Mini-Ausstellung zu den Trachten der Hoyerswerdaer Region – vom großen Überblick bis in das kleinste Detail.

Lassen Sie sich verzaubern!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Informationen: www.krabat-muehle.de

program:

  • 13:00 hodź / 15:00 hodź

    Serbsce – prosty přićahliwje
    Zdrašćenje narodneje drasty

  • Cyłodnjowsce
    małka-wustajencak serbskejnarodnejdrasty Wojerowskejkónčinje – wot wulkeho přehlada hač do najmjeńšeho detaila

Dajće so zakuzłać…!

Wo wašederjeměće so postaramy.

 

Gartenstadt Lauta
Kulturkirche

Kulturkirche Lauta-Stadt
Nordstraße 12A
02991 Lauta

Die Kulturkirche in der Gartenstadt Lauta

An der Grenze zwischen den ehemaligen Provinzen Brandenburg und Schlesien begann 1917 der Bau des größten Aluminiumwerkes in Europa. Um alle Arbeiter und Angestellten unterzubringen, wurde auch eine Werkssiedlung gebaut. So entstand aus dem Nichts in der Lausitzer Heide eine Wohnsiedlung nach dem Vorbild der englischen Gartenstadt.
Teil der Siedlung ist auch die 1924, in nur sechs Monaten, fertig gestellte evangelische Stadtkirche.
Durch Stilllegung und Abriss des Aluminiumwerkes in den 1990er Jahren verlor die Stadt Lauta viele Einwohner und somit die Stadtkirche einen großen Teil ihrer Gemeinde.
Ab 2010 wurde nach Möglichkeiten gesucht, das Kirchgebäude langfristig zu erhalten. 2012 konnte ein größeres Sanierungsprogramm mit Fördermitteln umgesetzt werden.
Aber wie sollte die Kirche angemessen genutzt werden? Eine rein kirchliche Nutzung hätte das Gebäude nicht annähernd ausgelastet. So wurde nach Wegen gesucht, die Kirche als Gotteshaus zu erhalten und einer weiteren Nutzung zuzuführen.
2016 war die Idee von der Kulturkirche geboren. Der Verein „Freunde der evangelischen Kirche Lauta-Stadt e.V.“ wurde gegründet.
Seitdem sind vielfältige Veranstaltungen, wie Klassik- oder Rock-Konzerte, Lesungen, Vorträge oder Kino in der Kirche über die Bühne gegangen.

Informationen: www.kulturkirche-lauta.de/

Tickets und Info

Das All-Inklusive-Ticket kostet 10 Euro. Es beinhaltet die freie Fahrt mit den Kunstbussen am ganzen Wochenende sowie den Eintritt in alle Kunstorte. Ermäßigte Tickets (Schüler, Studenten, Rentner) kosten 5 Euro. Das Ticket gilt am 04. und 05. Juli. 

Das Standort-Ticket ist Ihre Eintrittskarte für einen Standort. Wenn Sie nur einen Kunstort besuchen möchten und auf die Busfahrt verzichten, ist dieses Ticket bestens geeignet. Sie erhalten die Standort-Tickets direkt vor Ort in den Kunstorten.

Kinder bis einschließlich 14 Jahre zahlen in Begleitung Erwachsener keinen Fahrpreis.

In welchen Bussen gilt das Ticket?

Das All-Inklusive-Ticket gilt in allen speziellen Kunstbussen, die am 04. und 05. Juli 2020 fahren. Sie erhalten freien Eintritt in alle Kunstorte. 

Wohin wende ich mich bei Fragen?

Sie können uns anrufen unter 03592 519 28 92 oder eine E-Mail senden unter info@kunstbus-oberlausitz.de

Kann ich mit dem Standort-Ticket Bus fahren?

Nein.

Wo bekomme ich ein Ticket?

Sie bekommen die Tickets an unseren Vorverkaufsstellen, direkt in den Bussen oder an den jeweiligen Kunstorten.

Was ist beim All-Inklusive Ticket alles dabei?

Beim All-Inklusive-Ticket ist die unbegrenzte Benutzung der Kunstbusse am 04. und 05. Juli sowie der Eintritt in die Kunstorte inklusive.

Die Idee KunstBUS

Kunstorte verbinden, Kunst erleben, Künstler und Kunst-interessierte vernetzen – das ist die Idee des Projektes KunstBUS. Die Oberlausitz hat eine reichhaltige und vielfältige Kunstszene, die durch das Projekt präsentiert wird.
Der KunstBUS soll einmal im Jahr zum Oberlausitzer Kunstevent werden. Kunst und Kultur sind wichtige Faktoren für
Lebensqualität im ländlichen Raum. Das Projekt soll Kunst- und Kulturschaffende mit Interessierten zusammenbringen.

Jeder Bus wird zum eigenen KunstBUS mit Musik, Performances, Tanz und Theater. Die Busse pendeln täglich am 04. und 05. Juli von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr zwischen den Kunstorten hin und her. Fahren Sie mit! Sie können einsteigen wann sie möchten und fahren wohin sie möchten – ein ganzes Wochenende lang.

KunstBUS wird unterstützt von